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Escuela Atahualpa
Quito, Ecuador



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Pauline, Januar 2012
Ich verbrachte im Januar 2013 vier Wochen in der Fundacion Aliñambi- es war eine grossartige Erfahrung! Ich fühlte mich sehr willkommen und die Kinder waren superherzig. Ich half in der Küche mit, spielte mit den Kindern und half auch in der Klasse der 5-6jährigen Schülerinnen und Schülern mit. Dies war eine super Erfahrung. Ich nahm auch während dieser Zeit Spanischlektionen und die Arbeit mit den Kindern war eine perfekte Möglichkeit mein Spanisch zu praktizieren. Ich habe viel über die ecuadorianische Kultur kennen gelernt, es ist ein sehr schönes Land mit sehr netten Menschen. Die Zeit verging sehr schnell und ich konnte mich sehr schnell hier angewöhnen. Ich werde die Kinder sehr vermissen. Es war die perfekte Kombination -die Sprache, gekoppelt an Volotärarbeit, zu erlernen, zu reisen und die ecuadorianische Kultur kennen zu lernen.

Simon, November 2012
Beim durchstöbern im Internet nach Sprachschulen in Ecuador, hat mich die homepage Atahualpa.com sofort angesprochen. Ich habe mich durch Text und Bilder inspirieren lassen. Mein 4-wöchiger Aufenthalt im Land am Äquator sollte eine Kombination aus spanisch lernen, reisen und kennen lernen dessen lebendiger Kultur sein. Und genau das konnte mir Atahualpa bieten. Mit Hilfe von Sandra (Kontaktperson in der Schweiz) habe ich ein Programm zusammengestellt, welches perfekt auf meine Wünsche abgestimmt war. Ich sollte nicht enttäuscht werden. Die Zeit in Ecuador zählt definitiv zu den reichhaltigsten Erfahrungen, die ich je erlebend durfte.
 Die erste Woche stand im Zeichen des one-to-one Unterrichts, mit meiner erfahrenen Lehrerin Lusmilla. Der Kurs war sehr interessant und es fand ein echter interkultureller Austausch statt. Dank der Kombination Quito Culturel am Nachmittag, konnte ich von der zusätzlichen Konversation profitieren und gleichzeitig die Stadt Quito entdecken. Die Lehrer sind sehr flexibel. Die Aktivitäten können auch sehr spontan, nach Gusto des Schülers, zusammengestellt werden. So konnte ich am 2. November an den Festlichkeiten des dia de los muertes auf dem cementerio de calderon teilnehmen, die Herzlichkeit der Menschen erleben und in eine wunderbare Tradition eintauchen. 
 In Quito wohnte ich bei einer typisch ecuadorianischen Familie, die von der Schule gewissenhaft ausgesucht wurde. Da werden die erlebten Tagesereignisse festgehalten und es findet einen regen Austausch statt. Man merkt schnell, dass es ein sehr familienorientiertes Volk ist. Ich habe mich deshalb sehr schnell „zu Hause“ gefühlt. Man kann übrigens das NICHT benötigte Gepäck für Trips bei der Familie lassen. Diese Gelegenheit habe ich oft genutzt und empfand es als sehr angenehm.
 In der zweiten Woche machte ich learn and travel um das vielfältige Land und ihre Naturschönheit zu entdecken. Die Schule hat ein umfangreiches Angebot. Für jeden etwas dabei! Ich entschied mich für das Sierra Sur Programm. Die Sprachreise führte von der Hauptstadt Quito nach Cuenca. Auch hier stand die Kombination Sprachunterricht am morgen und Aktivitäten am Nachmittag im Vordergrund. Wieder mit Lusmilla als Lehrerin, gleichzeitig auch als Tourguide und als Kollegin. Es gab für mich keine bessere Art, die Sprache zu lernen. Dank Intensivkurs, individuellem Eingehen auf mich als Schüler und einer spannenden Reise durch Ecuador hat es die Schule verstanden das Vergnügen mit der „Arbeit“ zu verbinden. All diese Dinge haben dazu beigetragen, dass sich meine Spanisch Sprachkenntnisse merklich verbesserten.
 Besonders reizvoll, konnte ich in der dritten und vierten Woche den Sprachaufenthalt in Ecuador mit einer Reise in die einzigartige Tierwelten der Galapagos-Inseln und des Amazonas verbinden. Dabei konnte ich mein Gelerntes anwenden und vertiefen.
 Jede Woche war auf seine Art einzigartig und erlebnisreich. Der Aufenthalt in Ecuador war einfach nur genial.....Dank Atahualpa!!!

Ece, Oktober 2012

Im Oktober 2012 bin ich nach Quito gereist, um Spanisch zu lernen und als Volontärin zu arbeiten. Meine sechs Wochen bei Atahualpa Sprachschule waren sehr produktiv. Ich habe in der Schule viel gelernt. Ich habe mich immer willkommen gefühlt. Zwei Wochen intensiv Spanischunterricht hat mir viel geholfen, um mein Spanisch zu verbessern. Pro Woche hatte ich 20 Stunden Unterricht und mit jeder Woche auch Lehrerwechsel. Vier Stunden am Tag scheint erst viel, aber mit der Zeit hat es mir Spass gemacht. Parallel zum Sprachkurs habe ich mit einem Lehrer Quito cultural gemacht. Bei diesem Programm konnte ich die Stadt und deren Geschichte näher kennen lernen. Mit dem Lehrer haben wir kulturelle Orte besucht und Infos bekommen. Das Programm hat mir geholfen, die Ecuadorianer besser zu verstehen.
Nach dem Intensivkurs habe ich mit meinem Volontariat im Krankenhaus von Machachi angefangen. Machachi liegt 15km südlich von Quito. Jeden Tag musste ich mit dem Bus dahin fahren, der Weg dauerte ca. 1 Stunde, war aber unkompliziert. Man muss nur einmal umsteigen. Am ersten Tag hat die Schule geholfen da hin zu kommen und ich konnte problemlos starten. Das Aerzteteam und die Krankenschwestern waren super nett und haben mir viel geholfen. Ich habe einen Monat in der Notaufnahme gearbeitet. Die Direktorin vom Krankenhaus hat mir die Notaufnahme empfohlen, weil ich in der Abteilung am meisten Fälle sehen konnte und etwas medizinisches machen durfte. Am Anfang wollten die Aerzte, dass ich nur beobachte, dann langsam Tag für Tag durfte ich mehr machen. Ich habe bei Injektionen, Wundversorgung, Blutabnahmen und klinischen Untersuchungen mitgeholfen. Die Aerzte haben mit dabei viel erklärt.
Das Volontariat im Krankenhaus Machachi war eine grosse Erfahrung für mich. Ich habe Behandlungsmethoden gesehen, konnte die Aerzte unterstützen und die Patienten beobachten und dabei viel lernen.
Meine Zeit in Quito in der Sprachschule und im Krankenhaus war sehr schön und sehr hilfreich.
eceidiz@hotmail.com

Benji, Dezember 2011
Im Dezember 2011 startete ich meine lang geplante Reise durch den südamerikanischen Kontinent. Um dies gut vorbereitet in Angriff nehmen zu können, habe ich beschlossen, erst einmal einen Monat die spanische Sprache zu erlernen. Zwar hatte ich schon in meiner Schulzeit zwei Jahre Spanischunterricht gehabt, allerdings war mein Wissen schon ziemlich angestaubt. Alex wurde mir als Lehrer zugeteilt, ein Junger Typ, der mich als Erstes in das Nachtleben von Quito einführte. Sein Unterricht war spannend und abwechslungsreich, so ging es nicht nur darum Wörter und Zeitformen zu büffeln, sondern er brachte mir auch die ecuadorianische Lebensphilosophie z.B. durch Studie verschiedener Festtage näher. Nach zwei Wochen Intensivkurs fühlte ich mich bereit, den Rest meiner Reise in Angriff zu nehmen.
Die Arbeit mit den Kindern in der Fundación Aliñambi war eine spannende Sache. Zwar hatte ich schon in der Schweiz Erfahrung im sozialpädagogischen Bereich, aber es macht einen Unterschied, ob die zu betreuenden Kids aus der schweizer Mittelklasse oder der ecuadorianischen Unterschicht stammen. Meine Arbeit bestand darin, den Kindern in alltäglichen Situationen zu helfen. Sei es beim Zubereiten der Speisen, dem nachmittäglichen Spiel (Fussball auf 2500M.ü.M. ist ziemlich anstrengend!) oder als Hausaufgabenhilfe, man hatte immer etwas zu tun. Mir hat es sehr gefallen, und falls es mich jemals wieder nach Ecuador verschlägt, werde ich den Kids bestimmt einen Besuch abstatten.
beni.leuthold@gmx.ch

Tatjana, Januar 2012
Das Volunteer-Apartment ist sehr neu und sauber im Vergleich zu was ich beim Reisen in Suedamerika schon gesehen habe.
Meine Aufgaben in der Fundation bestanden darin den Juengsten am Morgen zu helfen beim Aufstehen und Zaehneputzen. Ich unterstuetzte im Haushalt, wie abwaschen, fuer Ordnung sorgen und kochen etc. Das Kochen bereitete mir persoenlich am meisten Spass, die Koechin ist sehr lustig und gespraechig, und so hatte ich einen kleinen Einblick in die equatorianische Esskultur.
Am Nachmittag muessen die Kids ihre Hausaufgaben loesen, da brauchen die Kleinen sehr viel Unterstuetzung, was teils eine grosse Herausforderung war, da ihre Basiskenntnisse nicht sehr ausgepraegt sind. Nach den Hausaufgaben ist Freizeit angesagt; bei schoenem Wetter ist, kann Fussball gspielt werden, die Maedchen moegen Uno oder andere Kartenspiele.
Gegen Ende meines Aufenthalts wurde ich auch noch fuer ein paar Tage in der Schule eingeteilt in der 1. Klasse. Ich malte mit den Kids oder wir gingen auf den Pausenhof um Fangen zu spielen oder tobten uns auf dem Spielplatz aus.
Ich fand es eine tolle Erfahrung als Voluntaer in diesem Heim und Schule zu arbeiten, die Kids kommen von Anfang an offen auf dich zu und haben bald einen Platz in deinem Herzen :)
Tatjana Bossert us Winti
fuer irgendwelche Fragen: tatj_angelina@msn.com


Laura, im November 2011
Ich war im November 2011 für 10 Tage im Kinderheim untergebracht, wo ich am Vormittag für 4 Stunden Spanischkurs hatte. Alex, mein Lehrer kam immer zu mir, der Unterricht war interessant und abwechslungsreich und ich habe viel gelernt. Nachmittags habe ich mich dann um die Kinder gekümmert, ihnen bei den Hausaufgaben geholfen und mit ihnen gespielt. Alles in allem war es eine super Zeit, die viel zu schnell vergangen ist. Laura

Salome Brütsch und Jana Fischer, September bis Novmeber 2011
Während unserer Zeit in Ecuador verbrachten wir zwei Monate im Kinderheim Aliñambi, davon waren wir eine Woche in der Sprachschule Atahualpa und eine weitere mit Travel&Learn in Cuenca.
Die Zeit im Kinderheim war ein bleibendes Erlebnis, das uns eine andere Lebensperspektive zeigte. Es war schön mit den Heimkindern, eine Beziehung aufzubauen und sich intensiv mit ihnen zu beschäftigen. Die Arbeit in der zum Heim gehörenden Schule hingegen, kam uns wenig sinnvoll vor, da wir neben von Hand Kopien anfertigen, lediglich Putzarbeiten erledigen konnten. Nur höchst selten durften wir Englisch unterrichten oder uns sonst selbstständig engagieren. Im Allgemeinen stiess unsere Arbeit auf wenig dankbare Worte. Wir sind jedoch sehr froh, die gute Erfahrung im Kinderheim gemacht zu haben, empfehlen jedoch dies, während einem kürzeren Zeitraum als wir zu machen.
Der Sprachunterricht an der Schule Atahualpa brachte uns in unserem Spanisch weiter. Die Stunden waren sehr intensiv, da alle ihren persönliche/n Lehrer/in hatten. Daher sind sie anstrengend aber auch fordernd und dem persönlichen Können angepasst. Zusätzlich waren die Reisen und Ausflüge mit der Sprachschule (Travel&Learn) sehr spannend und natürlich neben sprachlich auch kulturell lehrreich.
Bei weiteren Fragen dürft ihr euch gerne bei uns per Email melden.
janafischer@bluewin.ch; salomebruetsch@gmx.ch

Luca, Mai bis Juni 2011
Hallo. Ich war im Kinderheim Aliñambi für 5 Wochen zu Besuch und habe meine Zeit sehr genossen. Es war eine sehr spannende und schöne, wenn auch nicht immer ganz einfache Zeit, da einem das Schicksal der Kinder doch sehr berührt. Allerdings ist man immer wieder über ihre Lebensfreunde erstaunt, die man so selten findet. Ich vermisse die Zeit sehr und hoffe, ich kann bald wieder vorbei schauen. Ich empfehle jedem einmal so seine Zeit zu verbringen, da man unschätzbare Erfahrungen macht und auch einen tieferen Einblick in eine andere Kultur bekommt.
Daneben habe ich auch noch Stunden in der Sprachschule Atahualpa genommen, die mir zusammen mit dem sprechen in der Fundation viel gebracht hat. Die Lehrer sind professionell und versuchen ihr bestes mit einem strukturierten Programm deine Spanischkenntnisse zu verbessern.

Eva, 2011 Land- Leute – Sprache
Das alles bietet die Atahualpa Spanish School in Quito.
Wer individuell Ecuador kennen lernen möchte und dabei auch Spanisch lernen und anwenden, der wird wie ich begeistert sein von dem Angebot dieser Schule.
Auf der Suche nach einer Schule in Quito war ich 2011 auf das Angebot des Unterrichts per Skype Video (clase en linea) gestoßen. Dieser Unterricht ist äußerst unterhaltsam, fordernd – weil man stets Spanisch sprechen muss – und fördernd – weil die Lehrer/innen jede erdenkliche Unterstützung und Hilfe bieten, und hat mir einen großartigen Einstieg geboten. Ich hatte damals etwas fortgeschrittene Anfängerkenntnisse. Man kann diese Art von Unterricht jedem sehr empfehlen und ich rede und arbeite auch heute noch einmal pro Woche mit meiner Lehrerin Lusmila, die ich dann im Oktober 2011 persönlich kennen lernte.
Ich hatte den Wunsch geäußert, im Oktober mit einem Lehrer oder einer Lehrerin die angebotenen Exkursionen zu machen, und schon bevor ich in  Quito ankam, hatte Martha, die Leiterin der Schule, eine wunderbare Kultur- und Natur-Exkursion für mich zusammengestellt. Nach einer Woche Unterricht in Quito, der verbunden mit Ausflügen in die historische Altstadt und der näheren Umgebung war, ging es auf eine 4 wöchige Reise durch das Land.
Ich war in Tena und im Dschungel, übernachtete in Hütten und wir wurden von Edoardo und seiner Familie (Indios) kulinarisch und bei Ausflügen betreut.
In Banos habe ich in den heißen Heilquellen gebadet und der Jungfrau eine rote Kerze (für die Liebe) gestiftet.
Ich war in Riobamba,  wo ich unter anderem eine interessante Führung in einem riesigen Naturschutzgebiet hatte, das sich der Bewahrung alter Traditionen und der Erforschung der medizinischen Möglichkeiten der Pflanzen widmet.
(...weiter)
Wenn Sie noch mehr wissen wollen, so erreichen Sie mich unter beierefm@googlemail.com

Dominik, April 2010
Hola, mein Name ist Dominik (27) und ich war im April 2010 für ca. 4 Wochen in der Sprachschule Atahualpa und als Volontär in der Fundacion Aliñambi.
Meine Beweggründe an der Sprachschule teilzuhaben und in einem Kinderheim zu arbeiten, kamen auf Grund erster Erfahrungen mit der spanischen Sprache (welche derzeit jedoch schon Jahre zurück lagen) und der Absicht, einmal (hoffentlich noch öfters) im Leben einen sozialen Beitrag zu leisten.
Atahualpa bietet dabei sehr gute Möglichkeiten, während einem Sprachkurs auch Land und Leute kennen zu lernen. Gleichzeitig ist man während der Zeit in der Sprachschule schon fast fester Bestandteil einer typisch ecuadorianischen Familie. Nach zwei Tagen Sprachkurs in Quito, ging es für fünf Tage mit der Sprachlehrerin in die Selva (sprich, ins Amazonas-Becken). Dort verbringt man die Tage gemeinsam mit Sprachlehrer und einer kleinen Familie, bei welcher man lebt. Neben dem Unterricht, unternimmt man kleine Wanderungen ins Dickicht oder relaxt beim Piranha angeln. Die tagsüber geangelten Piranhas werden dann am Abend echt lecker zubereitet und mit Yuca serviert, die man u.U. auch selbst erntet. Sicherlich ist es eine sehr intensive Erfahrung die "grüne Lunge" unseres Planten auf diese Art und Weise kennenzulernen und man findet auch endlich mal wieder zurück in ein Leben ohne Handys, Elektrizität, Internet oder Dergleichen.
Zum Unterricht selbst ein paar Worte: Dieser findet Vormittags und Nachmittags (ich glaube so ca. 7-8 Stunden pro Tag) statt und nach vier Wochen kann man sich in Ecuador gut durchschlagen - sofern man sich voll und ganz auf die Sprache konzentriert, d.h. sprechen, sprechen und nochmals sprechen!!!!!!
Ok, mir persönlich ist das nicht immer leicht gefallen, da ich mich während meiner Zeit oftmals in Englisch oder Deutsch unterhalten habe (das passiert durch Kontakt mit anderen Schülern, Volontären aber auch Backpackern). Dennoch war ich mit meinem Können nach den insgesamt sechs Wochen in Ecuador zufrieden und nehme deshalb hier in Deutschland auch weiterhin Unterricht, um die Sprache nicht zu verlernen.
Doch nun zu der Fundacion, dem für mich wichtigsten Teil meiner Zeit in Ecuador ...
Ich bin Diplom-Ingenieur, nicht gerade der Beruf, bei dem man bedürftigen und armen Leuten hilft, sich um Kinder kümmert oder sonstiges Dergleichen. Ich denke allerdings, dass gerade die Menschen, welche in Ihrem Beruf keine soziale Arbeit verrichten, solch eine Erfahrung mal machen sollten. Es erweitert den eigenen Horizont und man lernt viel über sich selbst. Während der Zeit in der Fundacion habe ich die verschiedensten Dinge gemacht um zu helfen. Sei es eine Aufsichtstätigkeit beim Frühstück zubereiten, den Abwasch nach dem Essen mit erledigen, Gartenarbeit, Wände streichen, Unterstützung in der Heim eigenen Grundschule, und und und ... Zu den schönsten Tätigkeiten gehörten die Gartenarbeit (auch wenn es mit vielen Blasen an den Händen verbunden war), dass gemeinsame Lernen mit einigen Kids nach der Schule und natürlich Spielen (Fussball, Karten, etc.). Die Kinder selbst sind super und echt der Hammer - sie sind für ihr sehr junges Alter (zwischen 6 und 16) sehr selbstständig was den Haushalt betrifft. Haben ein tolles Sozialverhalten untereinander und sind auch echt witzig. Wenn man auf sie eingeht, mit ihnen spielt oder im Unterricht mit hilft, bekommt man so viel in Form eines strahlenden, lachenden Gesichts zurück. Da eigentlich alle Kinder aus sehr schlechten familiären Verhältnissen stammen (z.B. sind die Eltern drogenabhängig, kümmern sich nicht um die Kinder, usw.), ist es dann umso schöner wenn man sie lachen sieht!!!!
Man bekommt teilweise auch die Hintergründe mit, weshalb die Kinder in der Fundacion leben - und diese sind sehr erschreckend!!! Es ist somit auch eine Erfahrung, bei welcher man feststellen wird, wie gut es uns hier in Europa geht und unter welchen tollen Bedingungen der Großteil von uns hier aufwächst oder aufgewachsen ist.
Ich kann es also nur jedem empfehlen und ans Herz legen, eine solche Sache mal auszuprobieren.
Falls ich hoffentlich Euer Interesse geweckt hab, könnt ihr mich gerne auch persönlich kontaktieren - auf diese Weise lassen sich Fragen oftmals einfacher beantworten :-)
E-Mail:    dominik.seyboth@web.de
Dominik

Sandra, Juli bis Oktober 2009
Im Juli 2009 bin ich für fünf Monate nach Ecuador gereist, um einerseits mein Spanisch aufzufrischen und andererseits, weil ich im Kinderheim Aliñambi einen freiwilligen Einsatz leisten wollte. Bevor ich mit meiner Arbeit im Heim angefangen habe, nahm ich Spanischstunden in der Sprachschule Atahualpa. Eine Woche war ich in Quito und habe auch am Programm 'Quito cultural' teilgenommen. Eine tolle Sache, so lernt man die wichtigsten Plätze und Quito zusammen mit der Lehrperson kennen. Die zweite Woche war ich zusammen mit meiner Lehrerin in Baños und eine weitere in Cuenca. Das hat grossen Spass gemacht, neben den obligaten Sprachstunden auch Baños unc Cuenca und deren Umgebung kennen zu lernen. Das Verlegen des Unterrichts finde ich ein ganz coole Idee, so kommt man mit Land und Leute in guten Kontakt. (siehe learn&travel)
Nach diesen zwei Wochen begann mein Volontariat im Kinderheim Aliñambi. Von den Kindern (die aus sehr armen Familienverhältnissen stammen und zum Teil auch auf der Strasse gelebt haben) und allen wurde ich sehr herzlich empfangen und der Kontakt war von Anfang an sehr gut. Die Kinder waren sehr offen und kamen ohne Hemmungen auf mich zu. Da ich Handarbeitslehrerin bin, habe ich mit ihnen angefangen zu basteln und von Hand zu nähen, zu stricken und zu häkeln und die typischen Armbändeli zu knüpfen. Das fanden sie ganz toll, denn keines der Kinder hatte bis dahin diese Möglichkeit. Da Sommerferien waren als ich ankam, hatten wir sehr viel Zeit dazu. Ende der Ferien kamen auch alle Kinder, die in ihren Familien Ferien machen konnten wieder zurück und das Alltagsleben begann. In dieser Zeit habe ich vor allem im 'daily business' mitgeholfen, abgewaschen, den Kindern bei ihren täglichen Arbeiten geholfen oder auch Gartenarbeit verrichtet. Da es keine Waschmaschine gab, musste auch ich meine Wäsche von Hand waschen. Eine gute Erfahrung :-).
Mir hat diese Zeit bei den Kindern unglaublich gut gefallen, ich bin sehr berührt von allem und werde bestimmt wieder herkommen. Ich kann die Schule und ein Volontariat allen wärmstens empfehlen. Durch die Arbeit mit den Ärmsten eines Landes bekommt vieles von unserem Leben in der Schweiz einen ganz neuen Stellenwert.

Christian Koch: Erfahrungsbericht über ein Volontariat als Englischlehrer in Ecuador, 2008
Ich habe von April bis Juni 2008 ein zwölfwöchiges Volontariat in einer Grundschule in Fajardo bei Quito gemacht. Das war eine sehr aufregende und interessante Zeit.
Auf der Suche nach einer Möglichkeit, mich längere Zeit in Lateinamerika aufzuhalten, bin ich auf die Escuela Atahualpa in Quito gestoßen. Da ich schon gut Spanisch sprechen konnte, habe ich sofort die Arbeit in der Schule begonnen. Man kann aber auch vorher ein paar Wochen in Quito verbringen und sich auf den Sprachunterricht konzentrieren. Während der ersten beiden Wochen hatte ich jeden Nachmittag vier Stunden Sprachunterricht durch zwei verschiedene Lehrer der Escuela Atahualpa. Diese sind in unser Haus gekommen, was sehr praktisch war. Durch den Einzelunterricht konnte ich auch noch eine Menge lernen. Sie haben mir auch ein wenig die umliegenden Städte gezeigt.
Ich wohnte in einem Haus mit anderen Volontären, die in anderen Schulen oder im Krankenhaus gearbeitet haben. Die Lage des Dorfes Fajardo gefiel mir recht gut, da ich einerseits mit dem Bus für ein paar Cents in 40 Minuten in Quito sein konnte, andererseits aber auch in einer sehr ruhigen Umgebung wohnte. In der nächsten größeren Stadt Sangolquí gab es Supermärkte, in denen man fast alles bekommen konnte, was es auch Europa gibt, außerdem gab es dort einen wöchentlichen Markt mit viel frischem Obst und Gemüse. Ich habe gehört, dass inzwischen die meisten Volontäre in Quito wohnen, was den Vorteil hat, das dort sehr viel mehr los ist und man sich nicht so verlassen fühlen muss, wenn man gerade keine anderen Volontäre dort sind.
Die Arbeit in der Schule war sehr interessant. Ich habe Schüler von der ersten bis zur siebten Klasse in Englisch unterrichtet. Die Lehrerinnen, die an der Schule arbeiteten, sprachen kein Englisch. So hatte ich völlige Freiheit in der Unterrichtsgestaltung. Es gab keinen Lehrplan und keine verwendbaren Lehrbücher. Das Niveau der Schüler war nicht besonders hoch. Es geht vor allem darum, eine Basis an Vokabeln und Grammatik zu schaffen, als Vorbereitung auf den Englischunterricht am colegio. Die Kinder sind im Allgemeinen sehr interessiert und motiviert. Sie sind für den Unterricht sehr dankbar. Ich hatte außerdem die Möglichkeit, die Kinder im Blockflötenspiel zu unterrichten. Dabei hatten wir viel Spaß. Manchmal habe ich auch mit ihnen Sport gemacht. Die Lehrerinnen zeigten mir gegenüber viel Respekt und haben mich als Lehrer akzeptiert. Die Arbeit beschränkte sich auf den Vormittag. Nachmittags und am Wochenende konnte ich nach Quito und auch in andere Städte fahren. Die Busfahrten und auch das Übernachten in Hotels sind in Ecuador extrem günstig.
Ich bin froh, an einem Projekt der Escuela Atahualpa teilgenommen zu haben, und kann jedem, der ein bisschen Mut hat, eine solche Unternehmung empfehlen, vor allem wenn man Erfahrungen als Lehrer sammeln will, die man so sicher in keinem Unterrichtspraktikum in Europa bekommt, wenn man sein Spanisch aufbessern will oder wenn man ganz einfach nur helfen will.
Mir hat die Zeit in Ecuador so gut gefallen, dass ich seit Juli 2011 als DAAD-Sprachassistent wieder nach Quito zurückgekehrt bin.
Für Fragen stehe ich gern zur Verfügung.
E-Mail: chrkoch@hotmail.com


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20. & 21. Mai 2016
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Bis 12.04.2016

15.Juli 2016
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Bis 8.06.2016

21.Oktober 2016
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Bis 14.09.2016

25. & 26. November 2016
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Bis 19.10.2016
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